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Geschichte der Tennisabteilung der SGH

Am 6 Mai 1984 konnten die Tennisplätze der SG Hettstadt nach mehrjähriger Planung und Bauzeit in einer Feierstunde eröffnet werden, wobei auch der Segen der Kirche nicht fehlen durfte. Endlich konnten auch in Hettstadt die Tennisbegeisterten den Schläger schwingen. Damals waren die Rackets aus Holz, die Bälle weiß, und auch die Spielerinnen und Spieler mussen ganz in weißer Kleidung antreten. Der "weiße Sport" erlebte damals einen unglaublichen Boom. Die Tennisvereine konnten die zahlreichen Bewerber nicht alle aufnehmen, es gab Wartelisten und Aufnahmesperren. Es war die Zeit der großen deutschen Tennisstars um Boris Becker, Steffi Graf und Michael Stich.

Die erste Abteilungsleitung unseres Vereins setzte sich zusammen aus: Peter Beinert, Herbert Menauer, Wolfgang Rockstroh, Helmut Papst, Eckhard Hesse und Klaus Heilig. Erster Tennistrainer des Vereins war Karl-Heinz Kornberger. Schon bald konnten Herren-, Damen und Jugendmannschaften erfolgreich an den sogenannten Medenspielen teilnehmen.

Kurz nach der Platzeröffnung wurde die erste Tennishütte unter Leitung von Wolfgang Rockstroh errichtet. Nachdem diese jedoch für die wachsende Zahl der Mitglieder zu eng war, wurde 1990 unter Leitung des damaligen Abteilungsleiters Gerd Lusin ein neues Tennisheim erbaut. Dieses wurde im Jahr 2008 und 2009 nochmals um einen Geräteschuppen und um eine herrliche Vorplatz-Überdachung erweitert, neu gestrichen und strahlt nun in neuem Glanz.

Unser Tennisheim ist Mittelpunkt unseres Vereinslebens und es finden dort regelmäßige Mannschaftsfeiern, Brotzeitabende, Grillfeste und andere Festlichkeiten statt.

Du fehlst Walter !

Im November 2015 verstarb nach kurzer schwerer Krankheit unser Platzwart Walter Landeck kurz vor seinem 60. Geburtstag.

Wir sind alle nach wie vor geschockt und vermissen unseren Walter sehr!

Er wird gerade in unserer Dienstags- Brotzeittruppe, welche er sehr geliebt hatte, immer ein Ehrenplatz haben. Die Erinnerungen an ihn und sein "liebenswürdiges Granteln" wird uns niemand nehmen.